10 Tipps, wie dein Blog erfolgreicher wird

10 Tipps für Blogger

10 Tipps für Blogger

Es gibt viele Tipps und Tricks, die einem Blogger das Leben leichter machen – natürlich viel mehr als nur 10 verschiedene Tipps.

Aber ich will mich hier auf die 10 Tipps beschränken, die (meiner Meinung nach) wirklich jeder Blogger einhalten sollte.

 

1. Kooperationen eingehen

Auch wenn du alleine vor deinem Laptop sitzt – und so vor dich hinwerkelst – vergiss nie, dass es „da draußen“ noch viele Blogger gibt. Suche dir Blogs, die ein ähnliches Themengebiet bedienen, wie du – aber doch ganz anders. Beispiel: Du schreibst über Frisuren – der andere Blog über Kosmetik – du übers Eltern sein … der andere Blog übers Großeltern sein….

Komme mit diesen Bloggern ins Gespräch!

2. Blogge positives

Schreibe – wenn du einen schönen Artikel auf einen anderen Blog gefunden hast – darüber …. und verlinke ihn auch. Schreibe, was du alles gut an diesem Posting findest – aber auch nachdenkliches über das Gesagte kannst du gerne unterbringen. Solange es oberhalb der Gürtellinie bleibt.

3. Halte Versprechen ein

„Ich schreibe den Gastartikel bis nächste Woche“ – „Ich melde mich am Dienstag“ – „Ich veröffentliche jede Woche einen neuen Post“ – alles Versprechen, die du jemanden gegeben hast – halte sie unbedingt ein! Wenn du erstmal den Ruf weghast, auf dich kann man sich sowieso nicht verlassen….

4. Verlinke, wen und was du willst

Verlinke, wenn du meinst, es würde deine Leser interessieren – und zwar alles Follow – dieser Linkgeiz, der sich heutzutage breit macht, ist nicht zu verstehen. Warum sollte ich einen schönen Beitrag nicht follow verlinken? Warum sollte ich da ein nofollow draus machen? Was macht das für einen Sinn?

5. Hab deine eigene Meinung

Habe deine eigene Meinung

Schreibe nur, was du auch glaubst – egal, ob das Geld bringt oder Ruhm – oder beides – wenn du dich verbiegst, merken das deine Stammleser recht schnell. Du musst auch deine Herkunft nicht verleugnen.

Wenn du ab und an etwas Slang in dein Blog reinbringst, ist das meistens gut. Ok, bei einem Firmenblog wäre ich damit vorsichtig – aber das ist ja jetzt nicht die Art Blog, über die ich gerade rede.

6. Kurze oder lange Artikel?

Was ist das jetzt für eine Frage – aber sie taucht immer wieder auf. Keinen Artikel unter 500 oder gar 1000 Worte wird hier verkündet … keine Artikel ohne Bilder oder Grafiken dort …. und bitte nur einmaligen Content. OK. Mal überlegen:

Wenn ich gerade über die Schühchen von Kleinerna schreibe, wie soll ich auf 1000 Worte kommen? Wenn ich meinen Traum von heute nach beschreibe, wo bekomme ich da passende Bilder her?

Ist doch alles Quark mit Soße.

Richtig ist: längere Artikel bekommen durch den Longtail häufiger mehr Besucher über die Suchmaschinen – aber deshalb muss ich doch nicht jeden Text auf 1000 Worte oder mehr aufplustern.

7. Umgang mit den Kommentaren

Ich lösche hier jeden Kommentar, der nur darauf abzielt, einen Link von diesem Blog zu erhaschen. „Super“, „Tolles Blog“ – oder ähnliche Kommentare braucht kein Mensch. Wenn sich jedoch einer die Mühe macht, meinen Text zu lesen – und etwas interessantes (auch für die anderen Leser) darunter verewigt – warum sollte ich dann nicht zu seiner Seite verlinken? Ok, wenns eine Seite ist, die ich mir niemals länger als 5 Sekunden anschauen würde …. – dann überleg ichs mir nochmal. Ansonsten gerne.

Ebenso hat jeder, der hier einen Kommentar hinterlässt, ein Recht auf eine Antwort.

Ich gebe zu, manchmal dauert das etwas. Sorry.

8. Gastartikel

Jetzt komme ich zu einem Thema, das gibt wohl in absehbarer Zeit einmal einen kompletten Artikel. Gastartikel: ja oder nein? Mit Link oder nicht? Gegen Geld? Oder kostenlos? Das sind hier die Fragen.
Ich für meinen Teil halte von bezahlten Gastartikeln nicht viel – höchstens mir verspricht jemand einen fünfstellige Summe, dann könnte ich doch schwach werden ;-). Ansonsten bin ich der Meinung: Es ist ein Geben und ein Nehmen – wenn ich einen echt guten Artikel bekomme und gerade sowieso kaum Zeit für mein Blog habe – dann kann ich auch einen Link zu dem Blog des Schreibers setzen – warum denn nicht?

Auch hier halte ich nofollow für Quatsch – denn alle Seiten, die ich mit nofollow verlinken würde, verlinke ich lieber gar nicht.

9. Bilder

Bilder werden immer wichtiger – kaum eine Seite ohne Bilder. Ganz ehrlich: Ich finde auch Blogs ohne Bilder langweilig. So geht es den meisten Lesern auch. Deshalb setze Bilder ein – mit Bedacht. Ob du eigene Bilder nimmst oder dir welche aus dem Internet holst – bleibt dir überlassen. Nur denke daran: Sie müssen zum Text passen – und du musst die Rechte für die Bilder haben. Sonst kanns teuer werden.

10. Bleib du selbst

Das ist wohl der wichtigste Tipp den ich dir geben kann. Verbiege dich für nichts – kein Geld, kein Versprechen – nichts ist es wert, dich und dein Blog zu verbiegen. Wenn ich gegen etwas bin, bin ich dagegen – und wenn mir jemand tausend Euro anbietet, werde ich mich dafür nicht verbiegen.

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