Die IT in die Cloud auslagern

Wenn man in die Selbstständigkeit startet, macht man sich meist keine großen Gedanken, welche IT-Struktur man nutzen möchte. In den allermeisten Fällen genügt der eigene PC und eventuell noch zwei oder drei kleine Extraprogramme.

Doch was, wenn das Unternehmen wächst und die Mitarbeiter zentral über Schnittstellen die Planung und Durchführung von Projekten erledigen sollen?

In der Vergangenheit blieb als einzige Lösung die Einstellung von IT-Fachkräften im Unternehmen. Diese kosten jedoch im Monat eine gehörige Stange Geld. Außerdem kamen noch die Kosten für die Hard- und Software hinzu. In der Jahresbilanz tauchten diese Kosten in der Regel als ziemlich hoher Posten auf.

Hinzu kommt, dass die Mitarbeiter in der modernen Zeit immer mehr mobil agieren, man also auch von Unterwegs Zugriff auf bestimmte Daten haben muss. Da dies von den meisten jungen Firmen kaum zu stemmen ist, unterlässt man es in der Regel, eine eigene IT-Infrastruktur zu schaffen, obwohl diese im Jahr viel Geld einbringen kann.

Dieses Dilemma kann man dadurch lösen, dass man all dies in die Cloud auslagert.

Bis vor wenigen Jahren noch boten diese Anbieter maximal einen gewissen Speicherplatz auf ihren Servern. Doch heute hat sich die Situation grundlegend gewandelt. Die meisten Anbieter bieten heute wesentlich mehr und vor allem eine auf fast jedes Unternehmen zugeschnittene und individuelle Lösung.

Man kann dort, gegen Entgelt, viele Softwarelösungen nutzen und bekommt eine gut konfigurierte Hardware gleich mit dazu. Die Kosten für die IT verringern sich so auf ein Minimum. Zudem ist es durch diese Maßnahme auch möglich, dass Jeder von Überall aus, auf Daten und Projektunterlagen zugreifen kann.

Doch welchem Anbieter sollte man sein Vertrauen schenken? Schließlich geht es ja in vielen Fällen um vertrauliche Daten. Denn was wäre, wenn die Kundenliste dem Falschen in die Hände fällt oder plötzlich online zu finden ist?

Grundsätzlich kann man sagen, dass so gut wie alle Anbieter über extrem hohe Sicherheitsstandards verfügen. Dies beginnt bei gesicherten Übertragungswegen und auch bei der Lagerung der Daten durch verschiedene Verschlüsselungen. Die Frage nach der Sicherheit der Daten stellt sich also nicht.

Doch wenn alle gut sind, für welchen Anbieter soll ich mich dann entscheiden?
Hier ist es wie überall im Leben, das Preis-, Leistungsverhältnis entscheidet. Wo bekommt man für sein Geld die bestmögliche Leistung? Oder geht es sogar für den Anfang ohne Kosten?

Ja, es geht. Der Internetriese Google bietet exakt diese Lösungen an. Und das meiste sogar kostenlos. Zum einen bekommt man Onlinespeicher zur Verfügung gestellt, zum anderen kann man dort viele Programme nutzen, die für das moderne Büro nötig sind.

Es gibt persönliche und öffentliche Terminpläne, mit denen man die Aktivitäten des Teams koordinieren kann, Tabellen- und Textverarbeitung, Präsentationen und noch vieles mehr. Die Mitarbeiter können mit unterschiedlichen Rechten ausgestattet werden, um entweder vollen Zugriff auf alle Daten zu haben oder um nur einen Teil zu sehen und zu bearbeiten.
Wenn das Unternehmen wächst, wächst auch das Onlinebüro mit.

Unser Tipp?
Gdrive ist eine runde Sache!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.