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Finanzanlagen für die Frau

Donnerstag 24. November 2011 von admin

Frauen haben den Trend zu nachhaltigen Finanzanlagen erkannt Den ganzen Beitrag lesen »

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Toner für Drucker, Kopierer oder Scanner

Samstag 1. Januar 2011 von admin

Toner gibt es in vielen Geräten wie Drucker, Kopierer, Scanner und auch Faxgeräten. Spricht man im Volksmund von Toner, sind eigentlich die Tonerbehälter gemeint, die in die jeweiligen Geräte kommen. Toner selbst ist das Pulver, das in dem Behälter enthalten ist. Dieser ist ein Kontrastmittel, der die Schrift sichtbar macht. Entweder ist Toner flüssig oder aber in Pulverform.

Damit man dann die Schrift auch sieht, wird hier Elektrofotografie eingesetzt. Der Zustand der Energie wird auf einer Halbleiteroberfläche verändert und mithilfe des Tonerbehälters und des Toners sieht man dann die Schrift. Bei jedem Druck bleibt immer ein bisschen Toner auf der Trommel kleben.

Die wird dann aber mechanisch gereinigt. Der restliche Toner wird entweder zurück in den Tonerbehälter geführt, oder aber es gibt einen Extra Tonerbehälter, der das auffängt. Bei größeren Geräten kommt dann meistens ein Servicetechniker, der sich um den Austausch der Behälter kümmert. Toner gibt es auch im Handel zu kaufen. Für jedes Gerät muss dann eben der passende Toner gekauft werden. Das können Trommeln, Kassetten oder Kartuschen sein. Es gibt Ein Komponenten-Toner, in denen der Toner und eine Entwicklungsflüssigkeit zusammengemischt sind.

Die Handhabung ist einfach. Der Nachteil könnte sein, dass die Flüssigkeit das Druckergebnis vermindern kann. Bei den Zwei Komponenten-Toner sind die Behälter getrennt: einen für den Toner und einen für den Entwickler. Hier werden kleine Eisenteilchen als Entwickler benutzt und die bleiben nicht auf dem Papier. Diese Technik ist aber ein kleine wenig komplizierter und wird daher nur in großen Geräten angewandt. In letzter Zeit wird immer ein wenig vor Toner gewarnt, weil die Flüssigkeit oder der Tonerstaub gefährlich sein soll. Man muss eben beim Tonerwechsel ein bisschen umsichtig sein und aufpassen, dass hier kein Staub eingeatmet wird.

Bis jetzt wurde die Gesundheitsschädigung auch von keiner öffentlichen Stelle bestätigt. Trotzdem sollte man seine Toner nicht selbst befüllen, um Geld zu sparen. Das können am besten Fachleute. Dabei lässt sich dann auch richtig Geld sparen. Die gebrauchten Tonerkartuschen können auch im Hausmüll ganz normal entsorgt werden.

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Bewerbertraining

Mittwoch 10. März 2010 von admin

Nie zuvor war die Suche nach dem passenden Job so schwierig wie heute. Hohe Arbeitslosenzahlen und eine kritische wirtschaftliche Lage machen es Arbeitssuchenden nicht gerade einfach, einen Arbeitsplatz zu finden. Dies gilt sowohl für Jugendliche, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, aber auch für junge Akademiker, Arbeitssuchende mit jahrelanger Erfahrung oder Frauen, die beispielsweise nach einer Babypause wieder in den Beruf einsteigen wollen.


Um die Chancen auf eine gute Arbeitsstelle zu vergrößern, ist es ratsam, an einem Bewerbertraining teilzunehmen, das vermitteln soll, den vermeintlichen Arbeitgeber von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen. Das Bewerbertraining soll dazu beitragen, dass die Arbeitssuche ein voller Erfolg wird.


Es ist darauf spezialisiert, den Bewerbern dabei zu helfen, Bewerbungsmappen so zu erstellen, dass Personalchefs nichts daran auszusetzten haben und von den Qualitäten des Bewerbers überzeugt sind. Jeder Mensch hat besondere Stärken, die in einer Bewerbung hervorgehoben werden sollten.


Man sollte sich immer wieder klar machen, dass in großen Betrieben täglich große Mengen an Bewerbungen eintreffen.



Wie soll man es da schaffen, sich von der Masse abzuheben?
Worauf muss ich beim Vorstellungsgespräch achten?
Was ziehe ich an?
Auf welche Fragen von Seiten des Personalchefs muss ich gefasst sein?


Hierbei soll das Bewerbertraining helfen. Von der telefonischen Bewerbung, über die schriftliche Bewerbung, den Lebenslauf, Einstellungstest und Einstellungsgespräch- alles sollte möglichst perfekt sein, denn die Konkurrenz ist groß und selbst ein kleiner Fehler kann die Chance auf den Arbeitsplatz zunichte machen.


Mittlerweile bieten zahlreiche Institute Bewerbertrainings an und auch das Arbeitsamt versucht, Arbeitssuchenden die Grundlagen einer perfekten Bewerbung zu vermitteln.


Das Training des Arbeitsamtes wird eher weniger gern besucht und wird meist als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Arbeitslose angesehen. Arbeitssuchende, die seit längerer Zeit keine Bewerbung mehr geschrieben haben oder sich unsicher sind, wie man eine qualitative Bewerbung verfasst, sollten jedoch an dem Bewerbertraining teilnehmen.


Frauen haben es bei der Arbeitssuche oft besonders schwer- vor allem dann, wenn sie nach einer längeren Pause wieder in ihren Beruf einsteigen möchten. Die Arbeitssuche gestaltet sich erschwerend, wenn die Frau mehrere Jahre nicht mehr gearbeitet hat. Arbeitgeber befürchten in diesem Fall oftmals, dass sich die beruflichen Gegebenheiten während der Zeit derart verändert haben, dass es für die Frau schwierig ist, sich bei der Arbeit zurecht zu finden. Frauen, die relativ schnell nach der Babypause wieder arbeiten möchten, stossen allerdings auf genauso grossen Widerstand seitens des Arbeitgebers und auch der Arbeitskollegen.


Ihnen wird gerne unterstellt, dass sie bei jedem kleinen Schnupfen des Kindes nicht zur Arbeit erscheinen und sich lieber um das Kind kümmern. Egal, wie Frauen es anstellen, wieder an die Arbeit zu kommen- ihnen wird es von der Gesellschaft besonders schwer gemacht. Gerade deshalb ist es für sie wichtig, an einem Bewerbertraining teilzunehmen.

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