Selbständige & angestellte Frauen

Unternehmerinnen sind heute immer noch die Ausnahme. Auch wenn es langsam aber stetig mehr werden – auch angestellte Frauen in der Führungsebene sind immer noch die Minderheit.

Deshalb möchten wir hier Frauen Mut zur Selbständigkeit oder zum Vorstoß in die Führungsebene machen. Führungskraft zu sein – dass schaffen auch Frauen. Mit dem richtigen Wissen und einer guten Vorbereitung, ist der Weg in die Führungsebene zu schaffen.

Gründen und Führen Frauen anders als Männer?

Viele Frauen gründen ein Unternehmen aus anderen Gründen, als Männer – und auch mit anderen Zielsetzungen. Viele Frauen möchten auch mit Kind weiterhin berufstätig sein.

axelbaxel / pixelio.de

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So machen sie sich häufig selbständig, um die Arbeitszeiten besser dem Familienleben anpassen zu können. Denn Selbständig sein bedeutet auch, seine Arbeitszeit selbst planen zu können.

Diese selbständigen Frauen bleiben meist eine Eine-Person-Unternehmung. Selbst wenn die Idee viel mehr hergeben würde, denn Mitarbeiter bedeuten Kosten und Verantwortung. Beides scheuen die meisten Frauen.

Natürlich gibt es auch Frauen, die (ganz wie die männlichen „Kollegen“) sich von ihrer Selbständig leben möchten und müssen. Viele selbständige Frauen beschäftigen früher oder später Angestellte – und das Unternehmen wächst.

Was jede Frau (gerade am Anfang) ihrer Selbständigkeit wohl schon gemerkt hat: Unternehmrerinnen werden meist nicht ernst genommen. Viele Freunde und Bekannte zeigen offen, dass sie es frau nicht zutrauen. Das liegt wohl auch daran, dass es lange einfach den Männern vorbehalten war, ein Unternehmen zu führen.

Es gab sogar (vor ca. 30 – 35 Jahren) noch keine Chance für Frauen, ohne die Zustimmung ihrer Männer zu arbeiten. So ist es nicht verwunderlich, dass sich heute (nicht einmal eine Generation danach) – immer noch in den Köpfen viele Menschen das Bild der Hausfrau und Mutter, die das Haus putzt und die Kinder betreut, festgesetzt hat.

Zu diesem Gesellschaftsbild passen einfach geschäftsführende Frauen – oder gar Mütter – nicht. Dabei passen Selbständigkeit und Mutter sein super zusammen. Denn wer kann besser seine Zeit einteilen, als der Chef?

Doch auf was sollte man bei der Gründung und der Führung des eigenen Unternehmens achten?

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Konstantin Gastmann / pixelio.de

Als Gründerin und als Unternehmerin braucht man Netzwerke, Informationen, Beratung und muss Werbung betreiben.

Gerade am Anfang der Selbständigkeit weiß frau aber nicht, wo sie anfangen soll – bei fibb.de gibts deshalb viele, interessante Tipps rund um diese Themen.

Dafür wurde fibb.de – eine der ältesten Webseiten für selbständige Frauen – geschaffen. Auch kann frau hier für Ihre Firma / Ihr Produkte werben.

Denn gerade frauengeführte Online Shops (oder andere Unternehmen) finden hier eine gute Plattform. So nehme ich gerne Interviews von Frauen an, die einen Online Shop oder anderes im Internet führen. Gerade das Internet bietet viele Möglichkeiten an, selbständig von zuhause aus Geld zu verdienen.

Für alle selbständigen Frauen (& Männer) bietet fibb.de auch 2015 wieder viele Tipps und News.

 

Geld verdienen neben der Familie

Auch heute sind Mütter meist diejenigen, die Kinder und Beruf unter einen Hut bringen müssen. Ja, Männer werden aktiver – aber wie viele Männer kennst du, die halbtags arbeiten der Kinder wegen? Die länger als die 8 Wochen Erziehungsurlaub nehmen? Männer sind heute immer noch die Hauptverdiener in den meisten Ehen.

Ausnahmen bestätigen die Regel – und sind gern gesehen. 🙂

Doch wie bringt Frau Arbeit, Geld verdienen und Haushalt und Kinder zusammen? Dafür habe ich hier extra ein paar Tipps rund ums Geld verdienen von zuhause für dich – allerdings auch einige Warnungen vor Betrügern. Es gibt sie! Die Möglichkeit von zuhause aus Geld zu verdienen – z.B. hier habe ich 10 Tipps veröffentlicht. Falls du kreativ bist und gut schreiben kannst – wie wäre es als Texter?

Auch habe ich Tipps, wie du dich dann besser organisieren kannst.

… und falls du gerade nach der Kinderpause den Einstieg ins Berufsleben planst, lege ich dir die Rubrik rund um die Bewerbung ans Herz.


Geld verdienen leicht gemacht? Frauen in Führungspositionen.

Tim-Reckmann / pixelio.de

Tim-Reckmann / pixelio.de

Angela Merkel ist Deutschlands erste Bundeskanzlerin. Die erste Frau, die ihrer Berufung folgend diesen Beruf ausüben durfte. Michelle Obama ist als Gattin des amerikanischen Präsidenten Barack Obama berühmt und berüchtigt, soll sie doch ebenso viele Fäden im Hintergrund ziehen, wie ihr populärer Ehemann. Der Blick in die Welt zeigt: Die Emanzipation ist im Berufsleben schon lange angekommen.

Mit diesem Artikel möchte ich ein kontroverses Thema anschneiden, denn allgemeinhin wird vermutet, dass sich deutschlandweit Frauen in Führungspositionen bis heute nicht durchsetzen konnten. Die Chefetage ist und bleibt eine Männerdomäne – Dass Frauen als Vorgesetzte ihr Geld verdienen ist eine Seltenheit.

Ich möchte etwas anderes behaupten: Frauen interessieren sich nicht für die großen Ämter. Klar ist diese Meinung viel zu pauschal, denn ich kann bei weitem nicht von allen Frauen sprechen. Frauen lieben es natürlich (wie eigentlich jede Personalie), Geld verdienen zu können und es ebenso wieder auszugeben. Ich möchte mich da nicht ausschließen. Aber ich weiß von vielen Freundinnen, dass sie kein großes Interesse haben, sich den Stresssituationen und Aufgaben anzunehmen, die der Job als Geschäftsführerin mit sich bringt.

Vielleicht ist die Chefebene etwas, dass sich den Vorzügen des Mannes annimmt und speziell auf die Schemata treffen, die allgemeinhin für das männliche Geschlecht bestimmt sind. Männer, die sich mitunter damit brüsten möchten und angeben wollen, zeigen, wie stark und mächtig sie sind. Dafür arbeiten sie auch gerne hart und viel. Ich weiß, dass es durchaus Berufe gibt, in denen wir deutlich weniger Arbeiten müssen, aber dennoch genug Geld verdienen. Vielleicht sind auch meine Ansprüche nicht so hoch, wie sie sein müssten.

Ein Job im KFZ-Betrieb ist heute danke der Technik mehr als nur einfach Handwerk. Deshalb können Frauen meiner Ansicht nach genauso so schwer oder einfach Führungspositionen bekleiden, wie es Männer tun. Ich denke nur, dass viele Damen keinen allzu großen Wert auf diese Berufsausübung legen, eventuell weil sie auch anderweitig beschäftigt sind. Oder sehe ich das falsch?

 

 

 

 

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