Juli 2026: Gesundheit geht vor

Ruhe. Ich. Heiß.

Drei Worte. Ein Monat. Und mehr dahinter, als man denkt.

Wer meinen Blog kennt, weiß: Stille bei mir bedeutet selten Stillstand. Und so war es auch im Juli. Während ich draußen mit Chi-Gong, PME und Walken beschäftigt war – hat mein Kopf gearbeitet. Leise. Aber ausdauernd.

6 Wochen Bad Dürrheim. 6 Wochen Luisenklinik. 6 Wochen Reha.

Und mittendrin: ein Plan. Ein echter. Einer, den ich so noch nie hatte.

Der Rest von 2026 steht. Der Januar 2027 steht. Meine neuen Angebote, mein Blog, mein Sichtbarkeits-Summit – alles hat plötzlich einen Platz bekommen.

Sieh selbst.

Mein neues Freebie: Deine Über-mich-Seite

Die Idee hatte ich schon irgendwann im April oder Mai. Eine Übersicht, welche Elemente deine Über-mich-Seite enthalten soll – und in welcher Reihenfolge sie Sinn machen.

Denn so eine Über-mich-Seite ist viel mehr als nur Selbstdarstellung. Sie ist der Grund, warum deine Leser bei dir buchen. Weil sie dort etwas finden, das sie anspricht. Was genau das ist? Das können wir meist gar nicht festmachen – es ist bei jedem Leser etwas anderes. Deshalb ist es so wichtig, all diese Punkte abzufrühstücken.

Ich habe 12 verschiedene Elemente herausgearbeitet, damit deine Leser alles Wichtige finden – und trotzdem nicht überfordert sind.

Hier ein Teil der Rohversion meines Freebies – sobald es fertig ist, gebe ich das in meinen Insider-News bekannt.

Meine Blogparade: Warum und wann ich mit dem Bloggen angefangen habe

Boah.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

Die Blogparade endet erst am 2. August – und schon jetzt liegen 22 Beiträge vor mir. 22 Geschichten. 22 Mal „ach so war das bei dir!“

Und weißt du, was mich am meisten begeistert? Wie unterschiedlich diese Geschichten sind. Eine Instagram-Beraterin, die trotzdem bloggt. Ein 100. Blogartikel, der genau zur Blogparade passt. Ein Liebesbrief zum 1. Bloggeburtstag. Eine Frau, die aus einer Krise heraus angefangen hat zu schreiben – und nicht mehr aufgehört hat.

Das zeigt mir: Bloggen ist viel mehr als ein paar Texte online stellen. Bloggen verbindet. Inspiriert. Und lässt uns sehen, dass wir alle irgendwie denselben holprigen Anfang hatten.

Wer reinlesen mag – einfach unterhalb des Aufrufs schauen.

Und wer noch mitmachen will: bis Sonntag, 2. August ist noch Zeit. Hier geht’s zum Aufruf.

Jetzt aber schnell!

Noch bis zum 2.8. sammele ich Blogbeiträge.

Meine Reha: 6 Wochen durchatmen

Den ganzen Juli war ich in Bad Dürrheim, in der Luisenklinik. 6 Wochen.
Raus aus dem Alltag, raus aus dem Hamsterrad.

Und in dieser Zeit ist mir klargeworden: Ich hab mir zu viel zugemutet.
Viel zu viel.

Was das heißt?

Erst mal, dass ich mit der Wiedereingliederung bei meinem Halbtagsjob erst im September anfange. Ich freu mich ehrlich gesagt schon drauf – dieser Job macht mir Spaß, und ich vermisse meine Kollegen. Aber erstmal gesund werden.

Das gilt übrigens auch für ein paar Blog-Projekte, die mich total reizen: ebenfalls verschoben.

Hilft nix.

Meine Kollegen und ein paar Kunden warten geduldig darauf, dass ich wieder gesund werde.
Das tut gut. Und ehrlich gesagt: Gesund macht alles einfach mehr Spaß.

Was das konkret bedeutet? Das muss ich selbst erstmal sehen.

Aber ich befürchte: Meinen Sichtbarkeits-Summit (siehe weiter unten) wird es erst im Januar geben.

Das finde ich total traurig. Wirklich.

Aber manchmal muss man die Dinge einfach so nehmen, wie sie kommen. Auch wenn man das gar nicht mag.

Dieses kleine Puzzle habe ich selbst gemacht. So richtig per Hand (okay, eine Dekupiersäge hatte ich dann schon). Für Milo, meinen kleinen Schatz, der definitiv noch etwas braucht, um zu puzzeln.

Was im Juli 2026 sonst noch los war

Den ganzen Juli saß ich in meiner Reha in Bad Dürrheim. Und ich muss zugeben: Sie hat mich komplett in Beschlag genommen.

Wenn ich zwischendurch mal Luft hatte, zog es mich nicht an den Laptop – sondern in die Sonne. Durchatmen. Kraft tanken. Den Kopf frei bekommen.

Nach außen betrachtet könnte man meinen, im Juli wäre bei mir kaum etwas passiert.

Das Gegenteil ist der Fall.

Denn während es hier ruhig war, hat mein Kopf auf Hochtouren gearbeitet. Ich habe Ideen sortiert, Pläne geschmiedet und Entscheidungen getroffen.

Allen voran mein Sichtbarkeits-Summit – der steht im Kopf inzwischen erstaunlich klar: 21 großartige Speaker, spannende Themen und eine Vision, auf die ich mich jetzt schon riesig freue. Sogar die ersten Bausteine der Landingpage sind entstanden.

Starten wird er allerdings erst im Januar 2027. Nicht wie ursprünglich geplant im Herbst – aber dafür mit voller Energie und ohne Kompromisse.

Noch wächst alles langsam. Sehr langsam.

Aber dieses Mal fühlt sich das richtig an.

Denn ich habe mir ein Versprechen gegeben: Erst gesund werden. Dann Gas geben.

Was ich im Juli 2026 gebloggt habe

Ausblick auf den August 2026

Auch im August heißt es für mich weiterhin: langsam machen.

So schwer es mir manchmal fällt, nicht direkt wieder Vollgas zu geben – mein Körper gibt das Tempo vor. Und genau deshalb möchte ich den August nutzen, um weiter Kraft zu sammeln, kleine Schritte zu gehen und trotzdem ein paar Dinge voranzubringen.

  • Ein paar schöne Spieleabende stehen an.
    Ich freue mich darauf, wieder mit Freunden am Tisch zu sitzen, gemeinsam zu lachen, neue Spiele auszuprobieren und einfach ein paar unbeschwerte Stunden zu genießen. Gerade diese kleinen Auszeiten sind oft genau das, was man braucht.
  • Unsere Welpen ziehen aus.
    Ein Kapitel, das gleichzeitig wunderschön und ein bisschen wehmütig ist, geht zu Ende. Die kleinen Fellnasen haben uns viele Wochen begleitet, jede Menge Chaos und noch mehr Liebe ins Haus gebracht – und jetzt beginnt für sie das große Abenteuer bei ihren neuen Familien.
  • Mein neues Freebie wird fertig.
    Daran arbeite ich schon eine Weile im Hintergrund, und ich freue mich darauf, es endlich mit euch teilen zu können. Es wird wieder etwas sein, das euch beim Bloggen und Sichtbarwerden unterstützt und hoffentlich viele Aha-Momente bringt.
  • Ein neues Miniprodukt entsteht – erst einmal in meinem Kopf.
    Im August wird es wahrscheinlich noch nicht die Zeit für die komplette Umsetzung geben. Aber ich sammle Ideen, sortiere Gedanken und entwickle langsam das Konzept, damit daraus später etwas richtig Rundes entstehen kann.

Der August wird also kein Monat der großen Sprünge. Eher einer der kleinen Schritte, der guten Gedanken und der Dinge, die im Hintergrund wachsen.

Und manchmal sind genau diese Monate die, in denen die wichtigsten Dinge entstehen.

Mein Juli in Bildern

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