Diese Blogartikel-Formate bringen dir sicher mehr Besucher!

Gehen dir die Ideen aus? Weißt du nicht mehr über welche Themen oder Formate in deinen Blogartikel schreiben sollst? Ich kenne das – so ging es mir vor einigen Jahren auch. Als ich meinen ersten Blog gestartet habe, war ich noch voller Ideen – doch nach einiger Zeit hatte ich alle niedergeschrieben. Was nun? Falls du dich das auch fragst, lies weiter – ich habe da eine Lösung für dich.

Diese Blogartikel-Formate bringen dir sicher mehr Besucher!

Die Themen für deinen Blog kannst du natürlich selbst bestimmen. Auch ist eher der Inhalt und der Mehrwert deiner Blogartikel entscheidend. Dabei sind Blogartikel, die das Thema ganzheitlich betrachten – und dabei dem Leser einen wirklichen Mehrwert bieten, häufig die Besuchermagnete. Deshalb sollte dein Hauptaugenmerk auf qualitativ hochwertigen Content liefern. Doch heute rollen wir das Feld einmal von hinten auf.

Warum überhaupt Formate für Blogartikel wählen?

Durch die verschiedene Formate bleibt es für deine Leser (aber auch für dich beim Schreiben) abwechslungsreich. Ob du alle Formate benutzt – oder dir davon „nur“ fünf aussuchst, die dir besonders liegen – bleibt dabei ganz dir überlassen. Vielleicht hast du ja „Lieblingsformat“? Ich liebe zum Beispiel eine Mischung aus Todos und Tipps. Wie mache ich es und warum sollte ich es so tun? Diese Art Texte liegen mir einfach. Wenn es bei dir ein anderes Format ist – super! Versuche dich auf ein Format festzulegen (zur Not gehen – wie bei mir auch zwei), denn dieses Format gibt dir und deinem Beitrag Struktur. Du verhädderst dich nicht in den Fallstricken der tausend Möglichkeiten.

Du hast über 35 Blogartikel-Formate zur Auswahl

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Aber lass dich nicht verunsichern. Das Format soll dir nur das Gerüst für deinen Artikel geben. Den Inhalt bestimmst du allein.

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Berichte über Veranstaltungen, die du besucht hast

Diese Berichte sind gerade mit vielen Fotos, ein paar Anekdoten und den Highlights der Veranstaltung (kurz nach der Veranstaltung – oder im nächsten Jahr, wenn jemand überlegt, ob er dahin soll) für viele Besucher interessant. Welcher Vortrag hat dir besonders gut gefallen? Wie war das Essen? War es zu voll? Überlege dir dabei einfach, welche Infos deine Leser brauchen, um sich ein Bild von der Veranstaltung zu machen.

Entwerfe Checklisten

Checklisten – ein Dauerbrenner! Was muss in die Reiseapotheke? 20 Sachen, die du unbedingt haben musst! Wenn du es deinen Lesern besonders konfortabel machen willst – erstelle gleich noch eine ausdruckbare Datei.

Erkläre Grundlagen

Jeder hat einmal angefangen. Wir doch auch. 🙂 Egal bei welchem Thema. Grundlagen sind wichtig – und sollten auf keinem Blog fehlen. Warum brennt Wasser nicht an? 😉  Welche Farbe entsteht wenn ich grün mit blau mische?

Erkläre Schlagworte / Fachbegriffe

Was bedeutet Anekdotische Evidenz? Was ist die Ex vivo Diagnostik? Vielleicht weißt du das schon so lange, dass du über diese Begriffe nicht mehr nachdenkst – aber ein Neuling freut sich über eine detailierte Erklärung.

Erkläre, wie man beliebte Tools richtig nutzt

Kennst du das auch? Du hast ein neues Tool – und hast schon soviel tolles darüber gehört…. aber, dass blöde Ding tut einfach nicht dass, was du von ihm willst. Mir passiert das häufiger. Kurz vorm Verzweifeln suche ich dann nach einem Ausweg – und finde solche Blogartikel total genial.

Erstelle FAQ-Beiträge

Stellen dir die Leute immer dieselben Fragen? Könntest du auch ein Tonband laufen lassen, weil du immer dasselbe Antworten musst? Genau diese Fragen (und natürlich auch die Antworten dazu) packst du in einen FAQ-Beitrag.

Erstelle Freebies

Freebies sind immer gern genommen – meist muss man sich dafür beim Newsletter anmelden oder eine kleine Umfrage ausfüllen. Auf alle Fälle sollten deine Freebies gut recherchiert und aufbereitet sein. Sollen sie doch deinen Lesern Lust auf mehr machen.

Erstelle Todos

Todos – meine Liebilingskategorie. 🙂 Wie erstelle ich einen Blogartikel? Wie backe ich einen Kuchen? In diesem Format kannst du dich nach Herzenslust austoben. Da gibt es soviel zu schreiben.

Erzähle eine persönliche Geschichte

Wie ich zum Bloggen gekommen bin – wäre beispielsweise eine Geschichte, die ich vielleicht mal irgendwann erzählen könnte. 🙂 So habe ich es geschaft, meine Wohnung in 2 Wochen zu renovieren …. oder ähnlich könnte deine Geschichte heißen.

Führe Interviews

Interviewpartner zu finden ist meist nicht besonders schwer. Das Interview dann aber so zu gestalten, dass der Interviewparter, du und deine Leser zufrieden sind … das ist meist schwieriger. Überlege dir vor dem Interview was deine Leser davon haben, wenn sie dieses Interview lesen.

Führe Umfragen durch

Wenn du schon ein paar Besucher auf deinem Blog hast, kannst du super Umfragen machen. Welches Thema soll ich als nächstes behandeln? Was hat dich schon immer interessiert? Wie gehst du mit XYZ um? Für Umfragen gibt es unzählige Möglichkeiten – und das beste: Die Leser lieben es!

Gastbeiträge

Gastbeiträge sind nicht nur gut, wenn du gerade mal keine Zeit zum Selberbloggen hast – Gastbeiträge bringen Vielfalt in deinen Blog. Vielleicht gibt es Themengebiete für die keine Blogartikel schreiben kannst, weil du das Wissen dafür einfach nicht hast. Das ist genau der Bereich indem ich nach Gastautoren suchen würde.

Gebe coole Tipps zum Thema

Tipps werden immer gerne gelesen. Egal obs 20 Tipps rund ums Bloggen sind – oder 5 Tipps, wie du deine Klamotten richtig einordnest. Tipps gehen immer und zu jedem Thema. Allerdings solltest du gut recherchieren und keine 08/15 Tippsin deinen Blogartikel geben. Lieber ein paar weniger – und dafür solche, die du nicht auf jeder 2. Webseite liest.

Gebe einen Blick hinter die Kulissen

Wie schaut es bei dir aus? Was machst du gerade? Was planst du so?

Lege einen Glossar an

Ist meist eine langweilige Aufgabe – aber deine Leser freuen sich bestimmt darüber.

Lege Event-Kalender an

Welche Events gibt es überhaupt? Welches Event in deinem Bereich muss man besuchen? Auf welchem Event bist du zu finden und welches würdest du nicht empfehlen?

Löse Probleme

So reparierst du deine Kaffeemaschine selbst! Keine Angst vor einem Vorstellungsgespräch! Oder viele andere Möglichkeiten gibt es da für deine Blogartikel. Überlege dir (oder frage Freunde und Bekannte) welche Probleme deine Leser beschäftigen können. Meist sind es immer dieselben.

Provoziere!

Warum Frauen doch hinter den Herd gehören! Wäre so ein provokanter Artikel. 🙂 Damit hättest du mich gleich ;). Überlege dir einfach, ob du dein Thema, dass du gerade bearbeiten willst, wirklich positiv rüberbringen willst. Warum den hundertsten Text darüber schreiben, wie schön ein gut angelegter Garten ausschaut? Schreib doch einen darüber, wie wohl du dich in deinem Dschungel fühlst :). Allerdings solltest du dieser Meinung auch sein. Denn du musst dich darauf einstellen, dass du sie verteidigen musst.

Saisonales

Es gibt nicht nur Ostern und Weihnachten. 🙂 Gratuliere zum Valentinstag – oder schreib zu Muttertag ein Gedicht. Klar, kommt es hier immer auf dein Blogthema an. Aber es lassen sich für (fast) jedes Thema ein paar saisonale Ideen finden.

Schau in die Zukunft

Was ist in 5 Jahren? Bloggen wir da noch? Gibt es in 100 Jahren noch Menschen? Überlege dir welche Zukunfstprognosen du für dein Fachgebiet abgeben möchstest. Was bestimmt interessant wird, in 5 Jahren den Text nochmal aufzunehmen und darüber zu schreiben, in wieweit deine Prognose gestimmt hat.

Schreibe Anleitungen

Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind der Renner! Egal in welchem Bereich. Hauptsache du schreibst Anleitungen, die wirklich zum Ziel führen. Versuche am besten nachdem du deine Anleitung fertig hast, genau danach die Aufgabe einmal zu erfüllen. Solltest du merken, dass da noch ein Schritt dazwischen fehlt, musst du ihn logischerweise auch noch einfügen.

Schreibe Auflistungen

So eine Auflistung (auch Listicles genannt) sind meist ein großer Rechercheaufwand. Dafür werden deine Leser diese Blogartikel aber lieben. Irgendwie sind die Listen mit den Tipps verwandt – und doch kannst du wieder einen anderen Sichtwinkel einnehmen.

Denn im Gegensatz zu den Tipps, gehst du bei den Listen nicht tiefergreifend auf ein Thema ein – sondern verlinkst die Problemlösung. Gerade wenn du andere Blogs nennst, werden Listicles etwas ganz besonders. Verlinke die anderen Blogs – so kann dein Leser einfach zu den Lösungen springen.

Schreibe unterhaltsames

Ist dir etwas lustiges passiert? Hattest du einen komischen Einfall? Solange es irgendwie zu deinem Blogthema passt – schreib es auf! Deine Leser lachen gerne mit dir.

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Stelle Case Studies (Fallstudien) vor

Studien vorstellen ist wieder ein recht großer Rechercheaufwand. Doch dafür wirkt dein Blog proffesioneller. Lass dir diese Chance nicht entgehen!

Stelle deine Lieblinge vor

Meine Lieblings…. -> naja, du hast du bestimmt irgendwelche Lieblinge? Je nach Blogthema kann das alles mögliche sein. Beispielsweise eine Lieblingssoftware, deine drei Lieblingsblumen oder deine 10 Lieblingsrezepte.

Vergleiche zwei (oder mehr) Alternativen miteinander

Welcher Hund passt besser zu mir? Zwergpinscher vs. Bernardiner ;). Naja, du kannst alles miteinander vergleichen – solange es irgendetwas vergleichbares hat. Äpfel mit WordPress wird nicht ganz funktioniert… aber einen Versuch ist es ja mal wert ;).

Verlose oder verschenke etwas (Checklisten, Todos, Kalender, usw)

Ohne Worte. Verschenke deine coolsten Helferlein – oder verlose deinen Ferrari. Alles ist möglich. Solange du danach dein Versprechen einhälst.

Veröffentliche Blogserien

Klar, kannst du deine 10 besten Tipps auf einmal raushauen. Aber wenn es genügend darüber zu berichten gibt, warum nicht eine kleine Serie daraus machen? Jede Woche (jeden Monat?) gibt es einen Tipp. So hast du über mehrere Wochen (Monate) neuen, interessanten Content, auf den deine Leser hoffentlich schon hinfiebern.

„Warum du“-Ansatz

Warum du dies und jedes lieber nicht machen solltest! Oder andersherum: Warum du dies und jedes jetzt sofort erledigen musst! Keine Ahnung warum, aber diese Überschriften funktionieren irgendwie immer gut.

„Was ich gerne früher gewusst hätte“

Wenn ich früher gewußt hätte, dass die Welt eine Kugel ist…  oder so ähnlich. Diese Artikel greifen in deine Vergangenheit und erzählen, was du anders gemacht hättest. So können deine Leser daraus vielleicht etwas lernen – und es gleich so machen. Hier ein Text von mir mit diesen Ansatz.

Zeig deinen typischen Arbeitsalltag

Gerade, wenn du das was du tust, schon länger tust …. zeige Neulingen, wie so ein Arbeitsalltag ausschaut. Mit welchen Problemen du zu kömpfen hast – und wie du sie löst.

Zeige Best-Practice-Beispiele

Das ist ein ähnlicher Ansatz. Jedoch schaust du dieses Mal auf andere. Wie hat es XYZ gemacht und was kann ich daraus lernen?

Zeige deine „Inspirationen“

Bei ABC habe ich ein Design gesehen, dadurch inspiriert habe ich meines entworfen. Die Farben für dieses Jahr habe ich Gartenjournal „sowieso“ gesehen.

Zeige häufige Fehler

Diesen Fehler beginnt jeder Anfänger! Auch diese Überschrift funktioniert irgendwie immer. Weil man ja nicht dazugehören will ;).

Zeige neue Trends auf

Total neu und total in! Egal was, egal wo, egal wann. Zeige auf, welche Farben dieses (nächstes?) Jahr in sind oder welche neue Praktiken es gibt.

Zeige Nogos oder Irrglauben auf

Mit Badelatschen und weißen Socken zu Bewerbungsgespräch? Naja, das weiß doch (hoffentlich) jeder, dass es so nicht geht. Aber es gibt viele Nogos oder auch Irrglauben, die nicht jeder kennt. Decke sie auf!

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Das war dir jetzt ein bisserl zu theoretisch? Dann habe ich etwas für dich. Meine Liste mit über 120 Überschriften – für jedes angesprochenen Themengebiet findest du ein paar Beispiele.  Abonniere jetzt meinen Newsletter und du bekommst nach der Bestätigung sofort den Zugang zu den über 120 Ideen für deine nächsten Blogbeiträge.

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Wieviele Formate verwendest du für deine Blogartikel?

Nach fast 20 Jahren bloggen habe ich mir aus dieser Liste etwa fünf bis zehn Blogartikel-Formate herausgesucht, die ich – mal häufiger – mal seltener – verwende. Denn kein Blogger schafft es alle Formate dauerhaft zu verwenden. Wie machst du das? Wieviele Formate verwendest du für deine Blogartikel?

Über Birgit Lorz

Birgit Lorz (geboren 1969), Mutter von 4 Kindern, ist seit 2001 als Online Marketing Manager im WWW unterwegs. Durch Ihren Werdegang liegen ihr gerade Themen rund um Seo, Selbstständigkeit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf am Herzen.

Zeige alle Beiträge von Birgit Lorz →

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