Blogeintrag schreiben: 7 Schritte zum perfekten Artikel!

Einen richtig tollen Blogeintrag schreiben ist ganz einfach! Wenn du nur weißt, wie. 🙂 Was du genau beachten solltest, zeige ich dir in diesem Blogbeitrag. Dabei habe ich viele Tipps und Ideen, wie du deinen Blogbeitrag lesenswert gestaltest – und wie du ihn für die Suchmaschinen optimierst.

Alles in allem hört sich erst einmal kompliziert an – ist es aber nicht!

Einen lesenswerten Blogeintrag zu schreiben, ist kinderleicht – sobald du erst einmal weißt, worauf du achten musst.

Blogeintrag schreiben: 7 Schritte zum perfekten Artikel!

Blogeintrag schreiben: So werden deine Texte gelesen!

Egal, welches Blog du betreibst – ohne Leser macht es nur halbsoviel Spaß. Deshalb brauchst du Blogeinträge, die

  • gefunden werden
  • gerne gelesen werden
  • geteilt werden… und in der Folge dann…
  • Einnahmen generieren

Ja es stimmt, die Einnahmen stehen ganz am Ende. Wenn du nur einen Blog eröffnest, weil du Geld verdienen willst, wirst du bald die Lust am Schreiben verlieren. Geld verdienen mit einem Blog ist möglich – aber es sollte nicht dein einziger Antrieb sein.

Viel wichtig ist ein interessantes Thema, für das du brennst! Denn das merken deine Leser – und bleiben dann auch gerne bei dir.

Wie schreibt man einen Blogeintrag?

Um erfolgreiche Blogbeiträge zu schreiben, stell dir vor jedem Beitrag folgende Fragen:

  • Welche Zielgruppe kommen für mich in Frage?
    Die Zielgruppe ist wohl der wichtigste Punkt.  Für wen soll dein Blog interessant sein? Wen möchtest du begeistern?
    Für mein „Frauen im Business bloggen“ kämen viele Zielgruppen in Frage:

    • Blogger
    • Leute, die im Internet Geld verdienen wollen
    • Seo’s
    • Texter
    • Unternehmer
    • … und viele andere…
  • Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen?
    Wen willst du ansprechen? Die oben genannte Gruppe ist viel zu groß – es muss eine Speziallisierung stattfinden. Genau aus diesem Grund habe ich mich auf Frauen spezialisiert, die im Internet (egal mit was) Geld verdienen möchten. Dabei liegen mir Mütter besonders am Herzen. Deshalb gibt es auch häufiger Tipps rund ums nebenbei Geld verdienen und die Familie.
  • Welche Themen interessieren diese Zielgruppe?
    Nun mach dir eine (hoffentlich lange) Liste, welche Themen deine Zielgruppe interessieren könnten. Desto länger, desto besser. Frag deine Freunde, Bekannten … oder deine Kollegen. Alle, die in diese Zielgruppe passen können dir hier eine große Hilfe sein.
  • Nach welchen Begriffen sucht meine Zielgruppe?
    Nun beginnt die Keywordrecherche – nach welchen Keyworden sucht deine Zielgruppe bei Google & Co.? Wie häufig wird danach gesucht? Welche Fragen stellen sie?
  • Welche Antworten muss ich unbedingt geben?
    Wenn du weißt nach was sich suchen – und auch welche Fragen sie stellen – weißt du auch, was alles in deinen Beitrag muss. Ich mach gerne noch eine FAQ am Ende des Beitrags, in den ich alle Fragen stelle, die ich im Artikel noch nicht angesprochen habe.
  • Welche Zusatzinfos sind interessant?
    Hier kannst du beispielsweise eine Inforgrafik erstellen – oder ein passendes Video einbinden. Eine Statistik verlinken – oder Links zu weiterführenden Seiten anbieten. Deiner Phantasie ist hier kaum eine Grenze gesetzt.

Welche Themen sind für meinen Blogeintrag interessant?

Häufig überfordert die Keywordrecherche einen neuen Blogger – doch ohne die richtigen Suchbegriffe zu kennen, kann es passieren, dass dein (richtig toller) Blogeintrag von niemanden gefunden wird.

Weil so eine Keywordrecherche so wichtig ist, habe ich dir hier einen ganzen Blogeintrag nur über dieses Thema geschrieben. Um dabei nicht noch einmal dasselbe Keyword zu benutzen, solltest du vorher aber auch wissen, für welches Keyword dein Blog schon rankt.

Der Aufbau deines Blogbeitrags

Die Gliederung deines Blogbeitrags ist ein wichtiger Bestandteil, dabei gehe ich immer wie folgt vor:

  • Blogeintrag schreiben
  • Blogbeitrag gliedern
  • Blogbeitrag mit Videos, Infografiken und Bildern anreichern
  • erst jetzt kommt der endgültige Titel und mein Fazit

 

So einfach ist es, deinen Blogeintrag richtig zu gliedern!
So einfach ist es, deinen Blogeintrag richtig zu gliedern!

Beispiele für interessante Überschriften

Viele Menschen sind im Internet gerade auf der Suche nach etwas – sie stöbern bei Google und schweifen über die angebotenen Webseiten. Dabei sehen sie nur die Überschrift und ein paar Worte Beschreibung (die Meta-Description).

Du hast nur die Überschrift und die Meta-Description um zu überzeugen!
Du hast nur die Überschrift und die Meta-Description um zu überzeugen!

5 Punkte müssen überzeugende Überschriften erfüllen

Eine überzeugende, interessante – und vorallem ansprechende – Überschrift ist meist nicht innerhalb von Sekunden gefunden. Klar, gibt es solche Glückstreffer. Aber die meisten Überschriften ergeben sich durch einiges an Recherche, probieren – und etwas Verständnis dafür, was die Leser suchen (und bei dir finden werden).

Doch wenn deine Überschrift diese 5 Punkte abdeckt, hast du auf alle Fälle gute Chancen, nicht allzuweit von einer „perfekten“ Überschrift entfernt zu sein:

  1. Aktive Ansprache
    Statt „So kann man“… „So kannst du“ (oder eben Sie, falls du lieber das lieber benutzt)
    Schreibe so, als würdest du mit dem Leser sprechen. Da kämst du doch auch nicht auf die Idee, ihm zu erzählen, dass „man einen Blogeintrag schreiben kann“… sondern „du einfach  einen geniale Blogeintrag schreiben kannst“ … falls dir noch mehr Änderungen im zweiten Satz auffallen, die Begründung kommt gleich.
  2. Verwende Anjektive
    Dabei musst du immer daran denken, was deine Leser wollen:

    1. schnell
    2. einfach
    3. genial
    4. kostenlos
    5. großartig
    6. wichtig
    7. unglaublich
    8. erstaunlich
    9. mühelos
    10. lustig
  3. Benutze Zahlen
    Das hört sich ersteinmal nicht so interessant an, hier mal ein Vergleich:
    -> So verschönerst du deine Wohnung!
    -> 12 geniale Ideen, um deine Wohnung kostenlos zu verschönern!
    Du siehst, aus einer (gerne ungewöhnlichen) Zahl und einen oder zwei der Adjektive lassen sich interessante Überschriften zaubern.
  4. Benutze Begriffe, die ansprechen
    Den ersten Begriff habe ich oben schon genutzt: „Ideen“ – doch davon gibt es noch eine Menge mehr, die deine Leser ansprechen – und sie dann dazu bringen, deinen Blogbeitrag anzuklicken:

    • Wege
    • Prinzipien
    • Tricks
    • Tipps
    • Techniken
    • Strategien
    • Fakten
    • Lektionen
    • Gründe
    • Ideen
    • Geheimnisse
  5. Stelle eine Frage (und beantworte diese in deinem Blogbeitrag)
    Die W-Fragen kennen wir schon aus Schulzeiten: Wer, wie, warum, was ….
    Fragen stellen und beantworten ist eine gute Möglichkeit, um deine Leser genau da abzuholen, wo sie gerade sind. Vielleicht fragt er sich ja gerade: „Warum sollte ich einen Blogbeitrag gliedern?“ oder „Was ist überhaupt ein Blogbeitrag?“.
    Viele Googlenutzer geben diese Fragen dann auch genauso ein – und schon hast du die Chance, sie auf deinen Blog zu ziehen.
  6. Bau dein Keyword ein!
    Ich weiß, ich hatte dir 5 Punkte versprochen. 😉 Aber das Keyword ist wirklich wichtig. Nicht nur im Text – sondern auch in der Überschrift. Wenn ich einen Text schreiben will … wie diesen hier beispielsweise, schaue ich erst, welches Keyword da passen würde. Nach was suchen die Leute denn. Richtig! Nach „Blogeintrag schreiben“. Also baue ich das Keyword in den Titel (aber auch in den Text) ein. Vorallem im Titel muss das Keyword einmal erscheinen – desto weiter vorne, desto besser.

Falls du noch mehr Ideen rund um interessante Überschriften für deine Blogbeiträge haben möchtest, melde dich für meinen Newsletter an. Nach der Bestätigung deiner E-Mail bekommst du eine Liste von über 120 Ideen für neue Überschriften!

Blogeintrag schreiben: Die richtige Länge

Nachdem ich diese Frage immer wieder mal wieder gestellt bekomme. Was ist die richtige Länge eines Blogbeitrags?

Dazu gibt es mehrere Sichtweisen – und verschiedene Ansatzpunkte. Ich versuche sie dir hier näherzubringen, welchen Weg du dann nimmst, ist dir überlassen:

  • kurze Texte (bis etwa 300 Worte) reichen vollkommen
    Das ist gerade für ein Blog, auf dem täglich einer – oder gar mehrere – Blogbeiträge bestimmt richtig. Wenn du deine Besucher weniger über die Suchmaschinen bekommst und somit auch weniger über Seo nachdenkst, können etwa 300 Worte pro Blogbeitrag vollkommen reichen. Gerade auf News-Blogs findet ich solche kurzen Beiträge häufiger.
  • je nach Thema die Länge wählen
    Diese Variante eignet sich gerade für Blogs, die mehrere Texte die Woche veröffentlichen – und dann immer wieder mal einen (richtig gut seo-optimierten) Text, um auch bei Google neue Besucher zu finden.
  • ich schreibe immer über 10.000 Zeichen
    Das ist meine Variante – und hat gleich zwei Vorteile: Lange Artikel bringen meist bei Google mehr Besucher über verschiedene, unterschiedliche Keywords. Längere Artikel werden auch häufiger bei stärker umkämpften Texten weiter oben gelistet – und vorallem bei VG-Wort gibt es einen „Bonus“ für Texte ab 10.000 Zeichen. Sie bekommen die Auszahlung der Metis schon ab 800 Besuchern im Jahr. (Stand 2023)
  • jeder Artikel wird ein halber Roman
    Diese Variante achtet gar nicht auf die Länger – es wird ein Artikel zu einem Thema geschrieben, der alle Facetten des Themas beleuchtet. Der Blogbeitrag wird so ausführlich geschrieben, dass jeder Leser seine Frage (inklusive Antwort) darin findet. Solche Texte sind sehr lang und ausführlich. Nach oben gibt es kaum eine Grenze.
  • … und dann gibt es noch Beiträge fast ohne jedes Wort
    Auch diese haben ihre Berechtigung. Gedichte beispielsweise, oder wenn ein Künstler seine neuesten Werke veröffentlicht.

Welche dieser Varianten jetzt die richtige ist? Keine – oder jede! Du kannst mit jeder dieser Varianten Erfolg mit deinem Blog haben. Denn es kommt nicht auf die Länge des Blogbeitrags an – sondern darauf, woher du deine Leser bekommst.

Blogs, die ihre Leser meist aus den Social Medien bekommen, brauchen sich um die Länge des Blogbeitrags und die Keywords keine Sorgen machen…. wobei ein wenig Seo keinen schadet.

Blogeintrag:  Verabschiedung schreiben

Die Hauptarbeit mag der Hauptteil deines Blogeintrags machen – doch erst mit einem passenden Schluss wird eine runde Sache daraus. Ein genials Ende deines Blogeintrags bringt deine Leser dazu:

  • bei dir einen Kommentar zu hinterlassen
  • deinen Blogeintrag zu teilen
  • noch einen Blogbeitrag zu lesen
  • bei dir zu kaufen/zu buchen

Ist deine Verabschiedung eher langweilig oder nichtsagend… wird dein Leser:

  • weiter zum nächsten Blog gehen
  • dich relativ schnell wieder vergessen
  • keinen Kommentar dalassen
  • … und natürlich auch nichts bei dir kaufen oder buchen

Doch was ist ein gutes Ende für deinen Blogeintrag?

Das kommt jetzt darauf an – was du für einen Beitrag geschrieben hast …. und für wen. In meinen Beiträgen geht es meist darum, wie du was machen kannst – oder ob es dir mit dieser Möglichkeit gelingt, deinen Geldbeutel zu füllen…. somit arbeite ich meist mit dem Fazit.

Verschiedene Enden für verschiedene Textarten

  • das Fazit
    Du fasst noch einmal kurz und knackig zusammen, was du in dem Text erarbeitet hast – und zu welchem Schluß du kommst. Ich sage dabei meine ehrliche Meinung! Wenn eine Möglichkeit, um Geld zu verdienen Mist ist – dann sag ich das auch so. Okay, meist etwas netter.
  • die Frage
    Frage deine Leser … nach ihrer Meinung, ihren Erfahrungen oder ihren Vermutungen. Das funktioniert meist bei kontroversen Themen …. Abtreibung: ja oder nein? …. Mütter haben zuhause zu bleiben? …. wären da zwei Themen, die mir aus meinem Themengebiet einfallen würden.
    Um aber wirklich Kommentare zu bekommen – brauchst du schon eine gute Reichweite. Also eher nichts für den Anfänger mit 5 Lesern am Tag.
  • spreche Emotionen an
    Möglichst positive! Motiviere deine Leser, etwas zu tun! DAS KANNST AUCH DU! Ist die Kernaussage dieses Endes.
  • ein Zitat
    „Die meisten Kommentare überlasse ich meinen Augenbrauen“
    „Wenn ihr nach Fehlern sucht, nehm einen Spiegel – und kein Fernglas“
    Ich gebe zu, solche Zitate sind bei meinen Beiträgen eher nicht zu gebrauchen. Wenn du aber über den Sinn des Lebens, die eigene Einstellung oder das Leben an sich schreibst – können solche Beitragsenden wirklich etwas bewirken!
  • Call-to-Action!
    Viele Blogger übertreiben es mit Handlungsaufforderungen! Like hier! Kommentiere dort! Bitte teilen!… und meinen Newsletter bitte auch noch abonieren!…. STOP! Auch wenn es dein Blog ist! Hier geht es gerade nicht darum, was du möchtest! Okay, nur so halb. Deshalb: Nicht übertreiben! Aber keine Call-to-Action ist auch keine Alternative. Eine (oder auch zwei, wenns gerade so gut passt) … solltest du in jeden Blogeintrag unterbringen – und da ist das Beitragsende eine gute Position dafür!
  • Verschenke etwas!
    Echt! Jeder liebt Geschenke! Deshalb habe auch ich hier ein Geschenk für dich! Geschenke sind immer gut – vorallem, wenn sie wirklich vom Herzen kommen. Also verschenke nichts, was du einfach nicht verkauft bekommst… sondern etwas, was dir wirklich Mühe gemacht hat.
    (Hast du nachgeschaut, was ich verschenke? Ehrlich?)

Blogeintrag schreiben: Checkliste

Natürlich kannst du diese Liste vorab schon einmal verinnerlichen – aber so richtig Sinn macht sie erst als Checkliste – schau dir deinen fertigen Blogbeitrag an und prüfe, ob du wirklich alle Punkte erledigt hast.

Vielleicht sind dir manche Punkte auf der Checkliste für deinen Blogbeitrag gar nicht so wichtig, das ist in Ordnung! Dann lass sie weg – aber sei dir Gewiss, ich habe sie nicht ohne Grund drauf geschrieben!

  • Welche Kernaussage hat dein Text?
    Hat dein Text ein Ziel oder einen Zweck? Kannst du diesen in maximal drei Sätzen erklären? Wenn dir das gelingt, hast du gute Chancen, dass deine Leser verstehen, was du ihnen mitteilen willst.
  • Struktur ist alles!
    Hat dein Text eine Form? Überschriften, die den Leser führen? Aufzählungen und auch Bilder oder Videos, die das ganze Bild auflockern?
  • Prüfe die Fakten
    1000 Blogs haben schon darüber geschrieben, dass es Nessi doch gibt? Naja, wahrscheinlich eher 100.000! Doch gibt es irgendwo Beweise dafür? Hast du die richtigen Fakten eingebaut? Eventuell einen Zahlendreher drinnen?
  • Prüfe deine Quellen
    Fast noch wichtiger als die Fakten. Denn wenn du schlechte Quellen verwendest – und deine Leser es merken (ich verspreche dir, früher oder später merken sie es) – hast du schneller eine Hate-Kampagne als du bis 5 zählen kannst. Verlinke also nur Quellen, denen du hundertprozentig vertraust!
  • Streiche unnötige Füllworte
    … und glaub mir, die meisten Füllworte sind unnötig!
    Beispiele:
    „Schreib dir das gleich mal auf“ -> „gleich“ und „mal“ kannst du streichen!
    „Eigentlich kannst du ruhig darauf verzichten“ -> Darauf kannst du verzichten!
    „Manche Sätze kannst du übrigens ruhig komplett streichen!“ -> „übrigens“ und „ruhig“ kann weg!
    Eine kleine Liste von möglichen Füllworten, die du streichen kannst:

    • übrigens
    • ja
    • ruhig
    • augenscheinlich
    • auch
    • gleich
    • doch
    • schon
    • denn
    • etwa
    • nur
    • bloß
    • eben
    • ausnahmslos
    • sicher
    • mal
    • gar
    • halt
    • eigentlich
    • eh
    • nun
    • erstmal
    • zumindest
    • einigermaßen
    • wohl
    • durchaus
  • Hast du deine Call-to-Action im letzten Absatz?
  • Ist dein Text seooptimiert?
    Ein bisschen Seo hat noch keinen Text geschadet und so schwer, wie alle tun, ist es wirklich nicht. Schau selbst.
  • Schlafe eine Nacht drüber
    Oder gern auch zwei :). Danach siehst du den Text meist mit anderen Augen. Sortiere ihn jetzt richtig, schau nochmal nach Tipp- oder Rechtschreibfehlern.
  • Sei nicht zu kritisch!
    Sonst geht dein Blogbeitrag nie online! Er ist ja nicht in Stein gemeiselt – du kannst ihn jederzeit noch mal überarbeiten.

Blogeintrag schreiben: Der größte Fehler, den du machen kannst!

Einen Blogeintrag schreiben, kann jeder! Versprochen! Selbstverständlich kannst du das ein oder andere noch verbessern. Das sollte dich aber keinesfalls davon abhalten, mit dem Bloggen anzufangen. Ich glaube jeder Blogger schaut irritiert auf seine Blogbeiträge aus „vergangenen Zeiten“ – das ist doch auch normal und gut so. Denn du entwickelst dich weiter – und lernst hoffentlich noch gehörig dazu. Das wirst du natürlich merken.

Somit ist der größte Fehler den du begehen kannst, erst anfangen zu wollen, wenn du „perfekt“ bloggen kannst. Dann bloggst du nämlich niemals.

Über Birgit Lorz

Birgit Lorz (geboren 1969), Mutter von 4 Kindern, ist seit 2001 als Online Marketing Manager im WWW unterwegs. Durch Ihren Werdegang liegen ihr gerade Themen rund um Seo, Selbstständigkeit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf am Herzen.

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